Der liebevolle Blick auf uns

Vielleicht kennst du das. Eigentlich ist alles gut...aber trotzdem... scheint etwas zu fehlen...

 

Innere Leere und das Gefühl nicht richtig zu sein, ist wie schleichendes Gift. Kein großes Bäm, aber lähmend bis zur Starre. Funktionieren tun wir schon noch-... aber irgendwie grau.

Dieses Grau zeigt sich auch außen, im Spiegel, in unserer Haltung, versteckt sich in unseren Worten. Zeigt sich in Spaltung und im Umgang mit unserer Mitwelt und uns selbst.

Es ist kein Egotrip sich der Selbstliebe zu widmen, sich der Verbindung zum Körper und zum Herzen hin zu öffnen.

Und so ein heile Beziehung mit sich selbst zu pflegen.

Dabei werden wir den ein oder anderen Tanz mit unseren Schatten zu tanzen haben, doch das ist immer wieder die Chance Gefühle und Muster aus ihren dunklen Spelunken heraus zu locken, sie zu sehen und zu transformieren.

 

Der liebevolle Blick auf uns und das Wissen, dass Lebensfreude und Lebensgenuss viel damit zu tun hat, Masken und Verhüllungen abzulegen erleichtert diesen Weg.

Kaum mehr aufgesetzte Rollen zu spielen, sondern dem Geschenk LEBEN Würde zu erweisen! Dabei begegnen wir uns auf den Weg in die tieferen Ebenen unseres Seins, forschend, ent- und aufdeckend, das hilft unser Gold zu finden, es nach außen zu bringen und der Welt zu schenken.

 

Und genau dafür braucht es den heilenden Pfad der Selbstliebe, damit wir uns sanft öffnen, in unserem eigenen Tempo, im ureigenen Tanz mit unserer Seele.

 

Dann wird es uns möglich unsere Essenz, unseren Wesenskern zu erfühlen und ihn als sprudelnde Quelle von Lebenskraft und Energie zu erfahren. 

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